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Wasser trinken - aber welches ?

Welches Wasser trinke ich denn nun am besten?

Leitungswasser oder Wasser aus der Flasche? Hier möchte ich Dir heute einmal die grundlegensten Unterschiede etwas aufzeigen.

 

Bei gekauftem Wasser ist folgendes, meines Erachtens wissenswert:

Es gibt Tafelwasser und es gibt Mineralwasser. Welche Kriterien diese erfüllen müssen, habe ich dir

mal aus Wikipedia herausgenommen, um einmal den Unterschied herauszustellen.

 

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Tafelwasser:

 

Tafelwasser ist ein „künstlich“ hergestelltes Erfrischungsgetränk. In der Regel besteht Tafelwasser aus Trinkwasser, das mit weiteren Zutaten angereichert wurde.

 

Es ist kein natürliches Mineralwasser und darf verschiedene Wasserarten enthalten. Tafelwasser kann überall zusammengemischt und abgefüllt werden, wobei zwar qualitätshygienische Anforderungen einzuhalten sind, aber keine amtliche Anerkennung erforderlich ist. Eine Etikettierung als natürliches Wasser ist verboten und die Angabe einer Ursprungsquelle oder eines Brunnens nicht zulässig. Somit ist es ein Getränk, das zwar Trinkwasser enthält, aber die Anforderungen an natürliches Mineralwasser nicht erfüllt.

 

Für industriell hergestellte Tafelwässer werden oftmals dem örtlich zur Verfügung stehenden Wasser weitgehend alle Inhaltsstoffe entzogen (Demineralisierung); anschließend wird wieder eine definierte Menge Mineralstoffe zugegeben, damit der Geschmack nicht vom Abfüllort abhängig ist. Diese Stoffe dürfen nach Maßgabe der Zusatzstoff-Zulassungsverordnung und im Rahmen des Lebensmittelrechts beigemischt werden. So werden z. B. Kohlenstoffdioxid, Speisesalz und andere Mineralsalze zugefügt, wobei stets die Vorgaben der Verordnung über natürliches Mineralwasser, Quellwasser und Tafelwasser[1] zu beachten sind.

 

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Mineralwasser:

Mineralwasser ist nach der deutschen Mineral- und Tafelwasserverordnung bzw. der österreichischen Mineralwasser- und Quellwasserverordnung ein Grundwasser mit besonderen Eigenschaften. Seine Inhaltsstoffe dürfen nur unwesentlich schwanken. Es muss aus unterirdischen Wasservorkommen stammen und von ursprünglicher Reinheit sein. Mineralwasser wird direkt am Gewinnungsort – Quelle/Brunnen – abgefüllt und benötigt eine amtliche Anerkennung. Mineralwasser ist das einzige Lebensmittel, das erst nach amtlicher Anerkennung in den Verkehr gebracht werden darf.[1]

 

So dürfen unbeständige Inhaltsstoffe wie Eisen- oder Schwefelverbindungen mit physikalischen Verfahren entfernt werden (enteisentes und entschwefeltes Mineralwasser). Unter bestimmten Bedingungen ist es erlaubt, mittels Ozon verschiedene aus dem Gestein stammende Inhaltsstoffe zu entfernen. Einem natürlichen Mineralwasser darf – mit physikalischen Verfahren – Kohlensäure entzogen oder hinzugefügt werden.

 

Was diese beiden Wasser betrifft, so ist festzuhalten, dass Mineralwasser aufjedenfall Tafelwasser vorzuziehen ist, da es qualitativ höher ist.

Da man beide Wässer aus Plastik- wie aus Glasflaschen kaufen kann, muss nochmal erwähnt werden, dass bei Plastikflaschen immer die Gefahr besteht, dass Weichmacher und andere lösliche Inhaltsstoffe auf das Wasser übergehen können, und diese deine Gefahr für die Gesundheit darstellen können.

Glasflaschen sind also immer zu bevorzugen!!

 

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Leitungswasser:

Leitungswasser wird in Deutschland und vielen europäischen Staaten als "das am besten kontrollierte Lebensmittel" bezeichnet. Der Schadstoffgehalt ist im Allgemeinen geringer, als bei vielen Mineralwässern, da die Mineral- und Tafelwasserverordnung weniger strenge Auflagen macht, als die Trinkwasserverordnung. Zudem bestehen Bedenken, dass Weichmacher und andere lösliche Inhaltsstoffe aus Kunststoffflaschen ins Wasser übergehen können.

 

Wird die empfohlene Trinkwassermenge mit Leitungswasser statt mit Flaschenwasser gedeckt, kann sich die Mikroplastikaufnahme von 90.000 auf 4.000 Teile pro Jahr reduzieren.

 

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Ergänzend ist zum Leitungswasser jedoch zu sagen, dass es sehr stark auf das Wasserleitungsnetz ankommt, wie gut das Wasser im jeweiligen Haushalt ankommt. Das Wasserleitungsnetz in Deutschland gehört zu den ältesten und ist somit teilweise in keinem guten Zustand. Was die Rohre in den Häusern selber betrifft, so sind in Altbauten früher Bleirohre verlegt worden. Dieses oder auch Kupfer kann heute noch immer aufs Trinkwasser bei Bestand übergehen.

 

Wenn wir mal von den Leitungen absehen, so müssen wir feststellen, dass in unserer Gesellschaft, mittlerweile sehr viel Medikamente genommen werden. Die Damen ergänzen das Ganze noch mit der Einnahme der Pille also Hormonen. Die Klär- und Filteranlagen können dies aber nur begrenzt, manche Stoffe gar nicht herausfiltern, und werden somit von uns mitgetrunken.

 

Deswegen habe ich mich lange mit dem Thema Wasser auseinandergesetzt. Für mich sollte ein Wasser, seine natürlichen Mineralstoffe (die als Geschmacksträger dienen) besitzen. Ferner sollte der Mineralstoff Kalk in einer angemessenen niedrigen Menge und in einer bioverfügbaren Form im Wasser vorhanden sein. Hormone, Pestizide, Herbizide, Medikamentenrückstände und weitere Stoffe wie, Schwermetalle, Chlorverbindungen, Algen, Rost und Bakterien haben meiner Meinung nach im Trinkwasser nichts verloren.

Da das Leitungswasser bei den vorgeschriebenen Grenzwerten zwar gut kontrolliert wird, dieses aber nur einen Bruchteil der möglichen Stoffe beinhaltet, ist es in meinen Augen sinnvoll, selber für gutes Wasser vor Ort, im Haus zu sorgen.

 

Auf der Suche nach gefiltertem UND belebtem Wasser, bin ich bei der Firma Crystallus gelandet. Diese erfüllt beide Kriterien. Belebtes Wasser bedeutet, dass das Wasser im gefrorenen Zustand ein kristalline Form aufweist, und diese bei -25 Grad Celsius weiter wachsen. Also lebendiges und kein totes Wasser!

Die gesamte Filteranlage besteht aus lebensmittelechtem Edelstahl, hat also eine lebenslange Haltbarkeit und somit kein Plastik involviert.

 

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Trinke gutes Wasser, deiner Gesundheit zuliebe!