· 

Wasser und unsere Psyche

Viele Menschen glauben nur das, was sie sehen. Diese Zeit neigt sich nun jedoch dem Ende zu, denn auch die Wissenschaft findet neue Zusammenhänge für das Unerklärliche bzw. Unsichtbare. Sei es die Quanten-Physik, die Energie-Medizin und viele weitere Berufsfelder, die auf dieser Ebene sich weiterentwickeln, alle sind sich einig, dass das vom Mensch Erfasste, nur ein Bruchteil von dem ist, was existiert.

 

Aber auch im Bereich des Wassers, weiß man mittlerweile, dass das feinstoffliche für die Bioverfügbarkeit eine eintscheidende Rolle spielt, vor allem wie gut Wasser in der Zelle aufgenommen werden kann. Biophotonen sind dabei ein großes Thema, bzw. die kristalline Form des Wassers die in ihren Bestandteilen über eine Art Lichtatome verfügt.

 

Alle Bahnen in unserem Körper können wir uns wie kleine Flüsse vorstellen, in den der Inhalt von A nach B transportiert wird. Je mehr Wasser der Fluss hat, desto besser können die Fische darin schwimmen. Und so verhält sich dies nicht nur mit unserem Blut, das Nährstoffe transportieren möchte, sondern z.B. auch mit unserer Lymphe, die u.a. das Ziel hat vor allem Stoffe abzutransportieren. Fehlt die Flüssigkeit, können die Vorgänge nicht gut im Körper vollzogen werden.

Gerade was die Vermüllung betrifft, so haben wir die vergangenen Jahre im Zuge der Industrialisierung unserem Körper sehr viel zugemutet. Deshalb heißt nun die oberste Devise: ENTGIFTUNG.

Wenn ein Feld neu bestellt werden soll, so muss erst der Nährboden für die neue Ernte geschaffen werden, und so verhält sich es mit unseren Zellen und Geweben im Körper auch. Altlasten abtransportieren, und Platz für Neues schaffen, damit neu aufgebaut werden kann. Das erreichen wir vor allem mit dem Trinken.

 

Damit der Körper aber auch gut kommunzieren kann, benötigen wir einwandfreie Kommunikationswege.

Neuronen bzw. Neurotransmitter sind die Kommunikationswege der Organe im Körper und vor allem im Gehirn. Ohne diese könnte der Körper nicht abgestimmt kommunizieren. Aber durch die vielen Gift- und Abfallstoffe, die wir die letzten Jahre angehäuft haben, läuft dies unter erschwerten Bedingungen. Seien es nun Viren mit ihren Abfallprodukten oder Bakterien mit ihren Verstoffwechslungs-Endprodukten, und vieles mehr, all diese schwirren in unserem Körper umeinander und blockieren gerne diese Kommunikation.

 

Wie der Fluss, der im leeren Zustand alles unten auf dem Flussbett ablegt, so legen sich auch diese Abfall- und Giftstoffe in den Gefäßen, Nervenbahnen  im Körper ab und sind wie Sand im Getriebe. Das ist wie der große Stein der im Flussbett liegt, so können auch diese Stoffe eine Blockade bei der Weiterleitung darstellen.

 

Wasser ist der natürlichste und effektivste Stoff, diese Störenfriede loszuwerden.

 

Wenn wir also schlechte Nerven haben reden wir gerne von einer angeknaxten Psyche. Doch was heißt denn das Wort Psyche eigentlich?

Das Wort kommt aus dem altgriechischen und heißt "Seele".


Psyche = Gesamtheit des menschlichen Fühlens, Empfindens und Denkens;
Seele
Wenn also etwas psychisch ist, dann ist es also seelisch. D.h. wenn ich der Psyche auf den Grund gehen möchte, darf ich mich wieder mit meiner Seele verbinden. Ich darf mich mit mir selber wieder verbinden. Es gibt einen Satz, den ich in diesem Zusammenhang ganz passend finde, der heißt:
"Wenn du den ganzen Vormittag keinen Schluck getrunken hast, dann warst du den ganzen Vormittag kein einziges mal bei dir, somit mit dir selbst verbunden, sondern nur im Außen." Das passiert, wenn wir uns vor Arbeit meist nicht retten können.
Verbinden wir uns also wieder mit uns selber, und dabei kann Wassertrinken der erste und effektivste Schritt sein.
Na dann, Prost.... :-)